Zur Frage 4: Wer schützt Solarkraftwerke vor der Privatisierung?

„Soll die Stadt nach dem Beispiel der BürgerInnen-Solarkraftwerke weitere erneuerbare Energieprojekte entwickeln, die mit finanzieller Beteiligung der BürgerInnen realisiert werden?“ Eine sachliche Auseinandersetzung mit dieser Volksbefragung ist wahrlich nicht einfach, angesichts der dilettantischen Versuche der „Marketingexperten“ im Rathaus, die Sinnlosigkeit der Fragen mit positiv besetzten Vokabeln zu verschleiern. „Erneuerbare Energieprojekte“,…

weiter lesen

Zur Frage 3: Soll ich Sie vor dem Verdursten/ Erfrieren/Verbluten retten?

Die Frage gegen die Privatisierung städtischer Betriebe bei der Wiener Volksbefragung 2013 ist der bisherige Gipfel des Populismus in Österreich. Wie Sie, geschätzter Leser, bereits an der Unterüberschrift erkennen können, nehmen es die Verfasser der Wiener Volksbefragung 2013 nicht so genau mit den Mindeststandards der Objektivität. Es ist nämlich tatsächlich…

weiter lesen

Zur Frage 2: Kostet dabei sein alles?

So augenscheinlich die Frage nach einer Olympiabewerbung Wiens für 2028 ein medientaugliches Ablenkungsmanöver ist, so ungeniert wird darüber desinformiert. Olympische Spiele bringen den Veranstaltern Ruhm, Ehre und eine weltweite Imagepolitur. Nicht umsonst prangen die olympischen Ringe auch 37 Jahre nach dem letzten olympischen Bewerb in Innsbruck noch an jeder zweiten…

weiter lesen

zur Frage 1: Soll sich beim Parkpickerl in allen Bezirken nichts ändern?

In den kommenden Tagen möchte ich die vier verschiedenen Fragen der Wiener Volksbefragung 2013 kommentieren. Den Anfang macht natürlich gleich jene Frage, mit der versucht wurde, auf den wachsenden Unmut in der Bevölkerung in Sachen Parkpickerl zu reagieren. „Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für BezirksbewohnerInnen verbessert werden? A) Es…

weiter lesen

Warum will’s der Michi wissen?

Über die Entstehungsgeschichte der Wiener Volksbefragung 2013 und warum die Fragen so sind wie sie sind. Begonnen hatte alles mit dem Parkpickerl. Die Wiener Grünen Chefin Maria Vassilakou wollte in ihrer Eigenschaft als frisch gekürte Verkehrsstadträtin beweisen, dass sich ihre Partei auch in einer Regierung von den anderen unterscheidet –…

weiter lesen