Weltoffen statt Weltfremd! Rot-Grün ist eine gefährliche Drohung für Österreich!

?(Folgenden Beitrag hat einer meiner Mitarbeiter verfasst und ich möchte ihn Ihnen nicht vorenthalten):

Die Sozialdemokratische Partei Österreichs heftet sich gerne Begriffe wie „Gerechtigkeit” oder „Solidarität” auf ihre roten Fahnen. Dabei passiert nichts anderes als den Versuch zu starten, Neid in den Köpfen der Menschen zu verankern und Missgunst zu schüren. Der Umverteilungsmaschine in der Löwelstraße ist es dabei komplett egal, dass wir ein absolutes Hochsteuerland sind und die Bürger kein Interesse haben, noch mehr Steuern zu zahlen und sich Geld aus der Tasche ziehen zu lassen. Der SPÖ geht es nämlich leider nicht um Gerechtigkeit, sondern um Gleichmacherei und das nur aus purem Parteikalkül.

Die Grünen sind eine etwas kleinere, aber durchaus artverwandte Partei. Auch die Grünen machen nichts lieber als neue Steuern zu fordern. Was bei den Grünen noch viel stärker verbreitet ist, ist eines: Bevormundung. Die Grünen machen nichts lieber, als die Bürger für unmündig zu halten und ihnen deshalb ihren grunlinksalternativen Lebensstil vorzuschreiben. Dabei sind sie aber genau diejenigen, die vom wirklichen Leben weit entfernt sind: Meist kommen Sie aus Familien ohne Geldsorgen, wohnen in schönen, teuren Wohnungen, bevorzugt im 7. oder 8. Bezirk, und sinnieren bei Sojamilch und Tofuauflauf darüber, wie viel besser sie doch sind und wie viel mehr die anderen grün sein müssen. Ich kenne keine andere Partei, die sich selber so viel besser findet als die Restgesellschaft, die in einem jakobinischen Moralapostel- und Tugendwächtertum alles von oben herab bestimmen will.

Das zusammen ergibt rot-grün. Sie sehen, das kann nur eine gefährliche Drohung für Österreich sein! Wir sehen ja leider mittlerweile schon seit 3 Jahren in Wien wofür dieses Experiment steht und wozu es führt:

Beinhartes Drüberfahren über den Bürgerwillen, wie beim Parkpickerl und bei der Mariahilferstraße. Gerade in den letzten 3 Jahren konnte man in Wien hautnah miterleben, wie egal den Roten und Grünen die Bürger doch sind. Da wurden 150.000 Unterschriften gegen das Parkpickerl gesammelt, man legte das der grünen Verkehrsstadträtin Vassilakou vor, die sich immer für direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung aussprach und auf einmal passierte nichts. Keine Volksbefragung, keine Einbindung der Bürger. Stattdessen wurde über den Willen der Mehrheit in autoritärer Manier drübergefahren und Monate später eine Scheinbefragung durchgeführt. Von der SPÖ war man diesen Stil in Wien ja schon gewohnt, aber, dass die „basisdemokratischen” Grünen auch so agieren, war dann doch eine traurige Überraschung.. Dasselbe passierte ein Jahr später bei der Mariahilferstraße. Die Mehrheit ist gegen die Pläne eine „Begegnungszone” zu machen, das ist den Grünen aber egal. Denn sie wollen nur ihrem blinden Autohass Ausdruck verleihen. Jetzt wird sogar noch überlegt, die Gumpendorferstraße als Einbahn umzufunktionieren, damit die Durchquerung des 6. und 7. Bezirks mit dem Auto gar nicht mehr möglich ist. Die Grünen geben auch ganz offen zu, dass sie Autofahrer aus der Stadt verbannen wollen. Und das alles geschieht mit dem Einverständnis der SPÖ. 

Gleichzeitig steigen in Wien die Preise für Mieten, Gebühren, Öffis und auch die Schulden ins unermessliche, sie haben sich seit 2010 vervielfacht. 
Die rot-grüne Bevormundung macht auch vor unseren Kindern nicht halt: Unweigerlich will man den Eltern die Entscheidungsgewalt über die Schulwahl der Kinder wegnehmen. Man will alle Kinder in eine gleiche Zwangstagsschule stecken, ungeachtet ihrer speziellen Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse. Man will das Gymnasium abschaffen und man will Kinder so früh wie möglich ihrer Eltern entledigen und in eine staatlichen Aufsicht stecken. Wer sein Kind zukünftig in eine Schule bisheriger Form(Halbtagseinrichtung) unterrichtet haben will, soll dafür zahlen müssen. Rot-Grün tut so, als ob der Staat besser wüsste, was für die Kinder gut ist als die Eltern….

Sie sehen also: Dies ist keine Zukunftskonstellation für Österreich! Mir ist unser Land zu wichtig, als, dass ich so etwas zulasse! Wir brauchen eine WELTOFFENE UND KEINE WELTFREMDE POLITIK! Eine Politik, die den Menschen zuhört und nicht über sie drüberfährt. Eine Politik, die mit dem öffentlichen Geld, dem Geld der Steuerzahler, sorgsam umgeht und nicht hirnrissige Projekte finanziert oder Radwege grün streicht. Wir brauchen kein rot-grünes Ideologie-Experiment! Wir brauchen Vernunft und Tatkraft, wir brauchen Respekt und Miteinander, wir brauchen einen Bundeskanzler Michael Spindelegger!

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